Wissenschaftlicher Hintergrund

In dem Biozentrum des Ernährungs- und Lebensmittelsforschungsinstituts der Slowakischen Republik wurde der Eyor Weizengrassaft von Prof. Dr. Šilhár Stanislav PhD und international anerkannten Fachleuten und Wissenschaftlern entwickelt.
In dem Produkt wurde die uralte Heilpflanzenkultur mit den modernen, schonenden Herstellungstechnologien gepaart. Der Eyor Weizengrassaft vertritt das höchste Niveau unserer Tage auf dem Markt der Nahrungsergänzungsmittel.


Prof. Dr. Šilhár Stanislav PhD.
Direktor des Biozentrums des Ernährungs- und Lebensmittelsforschungsinstituts der Slowakischen Republik
Mitglied des Wissenschaftlichen Rats der Naturwissenschaftlichen Fakultät der St. Cyril und Methodius Universität

Er leitet seit mehr als 20 Jahren die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Lebensmitteltechnologie, natürlicher Grundstoffe in der Lebensmittelindustrie und im Bereich Lebensmittelqualität und –Sicherheit. Über dieses Gebiet hat er bereits über hundert Fachbeiträge publiziert und er ist auch der Verfasser von drei Lizenzen. Er beteiligte sich an der Ausarbeitung der Lebensmittelqualitätspolitik der Slowakischen Republik als Organisator und Mitglied des Managements. Der Professor hat große Verdienste an der Gründung der slowakischen Nahrungsmittelschutzorganisation, sowie bei der Vorbereitung der Lizenzierung mehrerer Nationalprodukte (Skalický Trdelník, slowakische Brindza, slowakische Parenica). Er ist Fachrevisor der akkreditierten Kurse an der Universität für Agrarwissenschaften in Neutra, er hält Vorlesungen an der Fakultät für Biotechnologie und Lebensmittelindustrie in den Themen: Grundlagen der richtigen hygienischen Abläufe bei der Lebensmittelherstellung, Qualitätsförderungssystem in der Lebensmittelindustrie, Gesetzgebung über die Lebensmittelsicherheit und –Qualität, Qualitätspolitik, Lebensmittelsicherheit in der Farmerpraxis.


Hauptprofile des Forschungsinstituts

  • Entwicklung der Analysemethoden der Verunreinigungen und natürlichen Toxine in den Lebensmitteln
  • Entwicklung der Analysemethoden für Nahrungszusatzstoffe und natürliche Nahrungsbestandteile
  • Untersuchung und Entwicklung von mathematischen Modellen über die Veränderungen des Vitamin-C-Gehalts in Lebensmitteln während der Lagerung
  • Datenverarbeitung über die individuellen Ernährungsgewohnheiten, die im Rahmen der Studie über die nationalen Ernährungsgewohnheiten für die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit zusammengestellt wurde
  • Risikoanalyse von Verunreinigungen in Lebensmitteln
  • Erweiterung und Kontrolle der Nahrungsmittel-Informationsdatenbank
  • Entwicklung von Testmethoden zur Identifizierung von schädlichen Bakterien in Lebensmitteln
  • Entwicklung von PCR-Methoden (enzymatische Amplifikation des DNS) zur Identifizierung der in den Lebensmitteln befindlichen Allergene

 

Das Lebensmittelforschungsinstitut verfügt über ein eigenes Testlabor

Im Testlabor wird das Verunreinigungsvorkommen in den geprüften oder vor der Prüfung stehenden Lebensmitteln, Getränken, natürlichen Gewässern und Gemüsesorten untersucht.

 

In der jüngsten Vergangenheit wurden im Institut mehrere, auch von der Europäischen Union geförderte Forschungsprojekte abgewickelt

Internationale Forschungsprojekte im Lebensmittelforschungsinstitut:


Mitglied in EuroFIR (European Food Information Resource Network) (Europäisches Lebensmittelinformationsnetzwerk)

Sechstes Forschungs-, Technologienentwicklungs- und Demonstrationsrahmenprogramm der Europäischen Gemeinschaft zur Schaffung von gemeinsamen europäischen Forschungsgebieten und Innovationen

Das Hauptziel von EuroFIR besteht darin, ein online Portal in hervorragender Qualität zu entwickeln, auf dem als erstes in Europa an einer Stelle tagesaktuelle Nahrungsmittelvertriebsdaten abgerufen werden können. Das Portal gewährt Zugang zu bestimmten Datenbankdaten, z.B. wie viele Antioxidanten in einer bestimmten Pflanze zu finden sind. Über das Portal bekommen wir die besten Ernährungsinformationen über die Lebensmittel.
Das EuroFIR Netzwerk umfasst 49 Universitäten, Forschungsinstitute, kleinere und mittlere Unternehmen aus 27 Ländern.


Teilnehmer an dem Forschungsprojekt COST
Mögliche Folgen auf die Gesundheit von warm zubereiteten Speisen


"COST" ist ein Forschungsrahmen zwischen europäischen Regierungen zur Unterstützung der internationalen Zusammenarbeit bei aus nationalen Quellen finanzierten Forschungsprojekten. COST schafft ein wissenschaftliches Netzwerk, ermöglicht die Kooperation der einzelnen Länder in den breitgefächerten Forschungs- und technischen Entwicklungsbereichen.



Teilnehmer am Forschungsprojekt BIOTRACER

Ziel der 46 Projektteilnehmer aus 24 Ländern ist die perfektionierte Bio-Nachverfolgung von Mikroorganismen in den Nahrungsketten und in den Lebensmitteln bei Förderung des Europäischen Komitees



Studie über die Untersuchung der Hitzebeständigkeit des Enterobacter sakazakii Bakterienstammes mit molekularisch-biologischen Methoden



Methodenentwicklung und ihre effektive Nutzung bei der Steuerung von genetisch veränderten Organismen in der Landwirtschaft und bei der Lebensmittelproduktion



Verwendung von Polymerase-Kettenreaktionen bei der Lebensmittelsicherheit



Acrylamidreduktion in den Lebensmitteln mit der Enzymmethode (Acrylamide sind krebserregende Stoffe)



Vermeidung der auf das Nervensystem ausgeübten Wirkung von Acrylamiden und ihrer chemischen Eigenschaften in den Produkten



Studie der ionisierenden Strahlungsmechanismen in dem Nahrungsmittelaufbau mittels elektronen-paramagnetischer Resonanz



Beschreibung der Antioxidanten-Eigenschaften und biologisch aktiven Bestandteile der Lebensmittel




Datenbank über den Nahrungsmittelvertrieb
„Der Vorgänger“ der Datenbank sammelt seit 1976 alle Versuche im Zusammenhang mit den Nahrungsmitteleigenschaften auf dem Gebiet der Slowakei, die in den vergangenen 34 Jahren mit den wichtigsten und nützlichsten Forschungsergebnissen über die Lebensmittel und ihre Bestandteile ergänzt wurden:

Äußere Charakteristika – Länge, Gewicht usw.
Eiweißgehalt – Gesamteiweißgehalt, tierische und pflanzliche Eiweiße, künstliche Eiweiße, Gluten, Aminosäuren
Lipide – Gesamtfettgehalt, einzelne Fettsäuren, Cholesterin
Kohlenhydrate – Gesamtkohlenhydratgehalt, Zucker, Stärken, Ballaststoffkomplexe, organische Säuren
Mineralstoffe
Vitamine
Ermittelte Bestandteile
Nährwert




Zeitschrift über die Lebensmittel- und Nahrungsmittelforschung

Das Lebensmittelforschungsinstitut veröffentlicht vierteljährlich eine Zeitschrift, die konzentriert auf die Grundlagen- und empirische Forschung im Zusammenhang mit der Lebensmittelchemie, - Physik, -Mikrobiologie, Ernährung, Bioaktivität, Lebensmittelqualität, - Sicherheit und –Terchnologie fokussiert.